Diakonin

Liebe Leserinnen und Leser,

Miryam Bertschich möchte mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Miryam Bertsch. Ich bin verheiratet mit Daniel und wir haben zwei Kinder, Lene und Linus. Ich lebe mit meiner Familie in Rastatt und wir sind in der Evangelischen Thomasgemeinde und dem dort ansässigen CVJM beheimatet.

Ursprünglich bin ich gelernte Zahnarzthelferin, habe mich aber dazu entschlossen noch einmal neue Wege zu gehen. So holte ich die Fachhochschulreife nach und begann mein Studium zur Religionspädagogin und Gemeindediakonin an der Evangelischen Hochschule in Freiburg.

Ich liebe Spaziergänge bei Sonnenschein, ganz egal ob es warm oder kalt ist, entspanne beim Lesen von Jugendbüchern, koche, singe und tanze unheimlich gerne und genieße es Gemeinschaft zu haben.

In meinem Leben habe ich die Erfahrung gemacht: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe“ (Ps 91, 1-2).

Ich freue mich auf meinen Dienst in der Matthäusgemeinde, den ich am 1. April 2019 als Elternzeitvertretung für Miriam Schönle beginnen werde. Auf unserem gemeinsamen neuen Weg wünsche ich uns: Mit Jesus Christus mutig voran!

Herzliche Grüße und bis bald Miryam Bertsch


Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Miriam Schönle geb. AdMiriam Ade 2011 CIMG7241e. Nach dem Studium der Religionspädagogik an der Evangelischen Hochschule in Freiburg bin ich in Baden-Baden gelandet und arbeite nun seit Mitte 2011 als Gemeindediakonin hier in der Matthäusgemeinde.

Hauptsächlich bin ich zuständig für die Gemeindearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören zum Beispiel Konfirmandenunterricht, in Zusammenarbeit mit Herrn Knöbl, verschiedene Gruppen für Kinder und Jugendliche und auch Religionsunterricht an Schulen.

Es ist toll, meinen Arbeitsalltag frei, kreativ und gemeinsam mit ehrenamtlich Mitarbeitenden und den netten Kollegen gestalten zu können.

Ich sehe es als meine Aufgabe, Kindern und Jugendlichen ein Stück Heimat in unserer Gemeinde zu geben. Sie soll ein Ort sein, an dem sie sich wohl fühlen – jeder so, wie er ist. Ohne beurteilt zu werden, ohne Leistungsdruck. Dafür mit viel Spaß, mit lustigen und ernsten Themen.

Möge Gott alle Begegnungen segnen, die in unserer Gemeinde stattfinden: Der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, der halte unseren Verstand wach, unsere Hoffnung groß und stärke unsere Liebe.

Miriam Schönle